Grüße
Vik
Mir viel aber gleich auf das die Bereifung 1000mal besser taugt. Dann gings dran die WorldCup Strecke zu knacken, genannt Downhillbanan 8 . Da es weiterhin runtermacht wr die Piste superrutschig. Gepickt mit vielen hängenden Kurven, mit schön Wurzel, oder Stein oder Lehm oder Moos oder auch gern mal mega verblockt, das ich immer glaubte gleich hauts mir die Kurbel weg. Hat bisschen gedauert, aber mit Superguide Vik gings nach 2-3 Abfahrten immer besser. Eine Stelle nach der anderen wurde geknackt und so wurds einigermassen flüssig. Wir sauten uns dann schön den ganzen Tag ein und hatten eine Menge Spaß. Root kam wegen dem geilen Wetter heut etwas später in die Gänge und kämpfte sich im alleingang durch seine Wahltracks. Gegen ende sind mir fast die Handgelenke weggeflogen, irgendwie hat ich das Gefühl die Gabel funzt nicht mehr. Und so war es auch, die war so zäh wie Fenner Harz. Um 16 Uhr war dann die letzte Auffahrt und bei der Abfahrt sind mir fast die Arme explodiert. Da muste was getan werden. Die Boys in den Bikeläden hatten noch keine Erfahrung mit den 2010 Boxxer, also haben wir uns selber dran gemacht. 1,5 Stunden später hat das Ding wieder geflutscht. Jetzt hatten wir uns ein Bier verdient, ausserdem war der Magen noch leer. Da es chon 22:15 war mussten wir feststellen, das es nix mehr zu futtern gab. Zum Glück sind wir noch in die Buffalo Steak und Sushi Bar. Dort hat man uns fette Sparerips angeboten und legga Bierchen. In dem Laden lief nur fett Metall. Echt goil, von Poision, Mötley Crüe, Disturbed und viel old school Rock haben wir dann einige Gläser vernichtet. Die Finnen sind auch eingetroffen und einer von denen „Markus“ hat uns ganz gut unterhalten.
War lustig und wir sind noch in eine andere Bumbum Bude auf der anderen Seite gegangen, hab dann noch was ekliges mit Markus getrunken, glaub der hatte schon so einiges intus. Nach 1h hatten wir wieder Lust auf geschrammel also zurück zum Baffolo, noch ein absacker und dann war es auch schon 2 Uhr. Uiih so lang waren wir ja noch nie weg. Morgen hat die Wettervorhersage auch mehr versprochen also wollten wir es nicht übertreiben. Rudi hats sich noch auf der Couch gemütlich gemacht. Als ich morgens die Augen aufmachte lag er auf dem Bett in Klamotten ;)
Im Jahr 1660 wurde die Insel zur Festung ausgebaut und seitdem auch als Staatsgefängnis genutzt. Als dann die Faschos Norwegen einnahmen, wurde die Festung zu einer Luftabwehranlage mit einigen Flak-Stellungen umfunktioniert. Mittlerweile wird die Insel deutlich friedlicher genutzt, Die Trondheimer sowie Touris, wie wir, nutzen die Insel als Ausflugsziel.
Wie immer die letzten Tage ist das Wetter besser als die Vorhersagen. Es scheint die Sonne mit ein paar Wolken ab und an zwischendurch. Da es aber die ganze Nacht gepieselt halt gönn ich mir mal den Rain King auf meinem Vorderrad.